Die Digitale Ökonomie der Business-Welt

Eine immer stärkere Vernetzung zwischen Dingen und Unternehmen und neue Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. So sieht die Zukunftsperspektive der Wirtschaft aus. „Every Business becomes a digital Business“ (Jedes Business bekommt ein Digitales Business).

Eine Studie Namens „Technology Vision 2018“ beschreibt fünf zentrale Trends der digitalen Ökonomie.
Vier von fünf der Befragten Personen sehen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung bisherige Branchengrenzen verschwimmen.
Während 60 Prozent mit Partnern der eigenen Branche zusammenarbeiten wollen, suchen 40 Prozent digital kompetente Partner außerhalb ihrer Industrie.
Knapp jeder zweite Befragte zählt zudem bei digitalen Technologieplattformen künftig auf die Zusammenarbeit mit Experten auf diesem Gebiet.
Leider gehen viele Unternehmen die Digitalisierung noch sehr zaghaft an, weil sie die Chance noch nicht sehen.

Was ist Industrie 4.0?

Was sind die Trends der digitalen Ökonomie?
Das Internet of „Me“ bringt vernetzte Autos, vernetzte Fernseher und vernetzte Gegenstände die wir am Körper tragen. Diese Gegenstände liefern uns die persönliche Erlebniswelt. Daraus können Unternehmen personalisierte Angebote entwickeln, immer vorausgesetzt, sie missbrauchen das Vertrauen der Kunden nicht.

Intelligente Hardware schließt die letzte Lücke zwischen dem Digitalen Business und der physischen Welt. Das Internet der Dinge oder Internet of Things ermöglicht bereits das Zusammenspiel von Sensoren und Produkten. In Zukunft geht es nicht mehr darum, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, sondern die die Ergebnisse, die das Zusammenspiel von Hard-und Software möglich machen.

Digitale Industrieplattformen schaffen die Grundlage für Innovationen und disruptives
Wachstum. Plattform-basierte Unternehmen profitieren stärker von der Digitalisierung als andere. Clouds und mobile Informationstechnologie eröffnen neue Möglichkeiten für Industrie-übergreifende Kooperationen. 75 Prozent der Teilnehmer an der Studie gehen davon aus, dass die nächste Generation an digitalen Plattformen nicht von großen Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon herausgebracht werden, sondern von Vorreitern aus der Mittelständischen Industrie.

Was sind Digitale Plattformen?

Bisher unterstützen intelligente Software-Lösungen Menschen dabei, schneller bessere Entscheidungen zu treffen. Fortschritte bei der Rechenleistung und kognitive Technologien werden künftig Maschinen ermöglichen, bessere Entscheidungen zu finden.

Schon jetzt befähigt die Technik immer mehr Sachbearbeiter zu Aufgaben, die bis vor kurzem IT-Fachleute ausgeführt haben. Vernetzte Gegenstände, Smarte Maschinen und natürliche Schnittstellen in der Industrie eröffnen in heute und in der Zukunft ganz neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschinen.
Für 78 Prozent der Befragten Studienteilnehmer zeichnet sich eine erfolgreiche Führungskraft der Zukunft durch ihre Fähigkeit aus, die digitale Ökonomie zu verstehen und zu managen.

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